Das Regulationsband

Alles im grünen Bereich?
Wir können uns viele Vorgänge im Körper als rhythmische Pendelbewegungen vorstellen. Wir atmen ein und dann wieder aus, Muskeln spannen sich an und entspannen sich wieder, wir wachen tagsüber und schlafen in der Nacht– viele Vorgänge im Körper unterliegen einem rhythmischen Wechsel, einem gleichgewichtigen Pendeln zwischen zwei Extremen. Bildlich gesprochen: Wenn dieses Pendeln innerhalb bestimmter Grenzen erfolgt, fühlen wir uns wohl. 
Ziel der Regulationspharmazie® ist es, diese gesunden Gleichgewichte möglichst aufrecht zu erhalten – im Sinne einer natürlichen Vorbeugung.
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Geringe „Ausschläge“
Gelegentliche geringe „Ausschläge“ aus dem natürlichen Hin und her kommen immer wieder vor. Oft erleben wir solche stärkeren Ausschläge als Befindlichkeitsstörung. Wenn uns beispielsweise eine Mahlzeit besonders gut schmeckt und wir heißhungrig viel zuviel davon essen, dann geht es uns danach vielleicht kurzfristig schlecht. Wer zuviel isst könnte über Sodbrennen, Übelkeit oder Müdigkeit klagen. In den meisten Fällen ist der Organismus in der Lage, mit solchen außergewöhnlichen „Ausschlägen“ selbst umzugehen und die Balance wieder herzustellen. Dies könnte man als Selbstregulationsfähigkeit des Körpers bezeichnen. 
Verschiedene Themen des Regulationshauses können den Körper dabei unterstützen, schneller sein gesundes Gleichgewicht wiederzufinden. 
Wenn wir bei dem Beispiel oben bleiben, so könnte ein Verdauungsspaziergang (Thema: Bewegung) eine ganz natürliche Methode sein den Körper bei der Regulation zu helfen.
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Extreme „Ausschläge“
Dauern falsche Lebensgewohnheiten oder negative Umwelteinflüsse über einen längeren Zeitraum an, kann es auch zu Erkrankungen kommen. Der Körper kann sich nicht mehr selbst regulieren und aus eigener Kraft nicht mehr ins Gleichgewicht zurückkehren. 
Für unser Beispiel hieße das: Wenn wir regelmäßig zu viel und zu kalorienreich essen, so nimmt die Wahrscheinlichkeit zu eine chronische Krankheit zu entwickeln. Bei den sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ wie Diabetes, Cholesterin, Bluthochdruck oder Rheuma wird dem Einfluss einer „falschen“ Ernährung große Bedeutung beigemessen. Eine ärztliche Untersuchung und Therapie wird notwendig.
Im Regulationshaus finden sich auch für die Phase einer ärztlichen Therapie Hinweise darauf, wie man die Gesundung unterstützen und den Körper wieder in ein gleichgewichtiges Schwingen zurückführen kann. 
Der Arzt könnte einem Betroffenen im Rahmen der Therapie beispielsweise empfehlen eine Fastenkur durchzuführen und mehr Sport zu treiben.

Beratung! Kein leeres Versprechen
Wenn Sie kompetent und individuell beraten werden möchten und mehr für Ihre Gesundheit tun wollen - dann sind Sie bei uns richtig. Fragen Sie und zu Medikamenten, Dosierungen und zur optimalen Einnahme: Fragen Sie uns!

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