Mineralstoff-Analyse

Langzeitspeicher Kopfhaar

Was Haare beweisen
Besonders die alltäglichen Dinge sind für unsere Gesundheit wichtig, also alles, was sie essen, trinken und über die Umwelt aufnehmen - Ihr Stoffwechsel bemerkt alles Gute und Schädliche! Wussten Sie das: Haare sind über die Haarwurzel in den gesamten Stoffwechsel eingebettet. Deshalb registrieren und speichern sie, wie sich Ernährung, Arbeitsplatz, Lebensweise und Umwelt auswirjken. Schon ein Teelöffel Haare kann Hinweise, Anregungen und Empfehlungen rund um die eigene Gesundheit geben.

Auf Spurensuche
Haare und Fingernägel funktionieren gewissermaßen als Langzeitgedächtnis des Stoffwechsels. Das Wissen um diesen Ablauf macht sich die Mineralstoff-Analyse zu Nutze. Auch wenn sie schulmedizinisch nicht anerkannt ist, kann sie doch verblüffend oft hilfreiche Hinweise geben, insbesondere was Spurenelemente und Schwermetalle angeht.

Mineralstoffe und Spurenelemente
Sie sind die fleißigsten und wichtigsten Gesundheitshelfer für unseren Orgnaismus! Mineralstoffe und Spurenelemnte wie Magnesium, Calcium, Eisen, Zink, Selen und Co. sind in viele Stoffwechselvorgänge unseres Körpers unverzichtbar eingebunden. Allein Magnesium spielt bei ca. 300! Stoffwechselvorgängen eine Rolle. Spüren können wir das nicht. Die Stoffe sorgen dafür, dass alle Rädchen optimal ineinander greifen und das große Ganze reibungslos funktionieren kann.
Bei der von Experten ausgewerteten Analyse des Kopfhaares (alternativ ist auch Schaamhaar oder  fingernägel möglich) bekommen Sie schwarz auf weiß gezeigt, wie es um die Werte Ihrer Mineralstoffe und Spurenelemente steht. In Zusammenarbeit mit ganzheitlichen Medizinern sntsteht eine Analysenasuwertung, die wichtige Hinweise für Ihre gesundheitliche Situation liefern kann. Die richtige Probenahme und das Einhalten strenger Qualitätsstandards sind das Maß aller Dinge für ein zielführendes Ergebnis.

Quantitative Bestimmung von 28 chemischen Elementen in Kopfhaar, Schamhaar oder Fingernägeln

Benötigte Probenmenge: 200 – 300 mg ungefärbtes, nicht dauergewelltes Kopf- oder Schamhaar.
  alternative 200 mg Fingernägel
Durchführung der Analyse: Untersuchung der chemisch vorbereiteten Proben mittels ICP-OES
(Anregung: Induktives gekoppeltes Plasma und Detektion: optische Emissionsspektroskopie)
Untersuchte Elemente: Calcium, Magnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Mangan, Molybdän, Kupfer, Eisen, Selen, Natrium, Kalium, Silicium, Kobalt, Strontium, Barium, Vanadium, Bor, Germanium, Lithium, Cadmium, Blei, Aluminium, Quecksilber, Arsen, Beryllium, Gold, Nickel.

 

 

 

 




Schwermetalle: Störenfriede für Spurenelemente und Mineralstoffe
Unser Organismus ist faszinierend – und auch sehr komplex. Die Wirkung der Spurenelemente und Mineralstoffe kann leicht durch Schadstoffe beeinträchtigt oder reduziert werden. Schwermetalle sind zum Beispiel solche “Störenfriede“. Die einzelnen Schwermetall-Mengen, die wir aufnehmen, mögen winzig sein. Aber Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Arsen können sich im Körper anreichern und bereits in geringen Konzentrationen zu Gesundheitsschäden und Befindlichkeitsstörungen führen. Vor allem, wenn sie über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden.

Schwermetall-Belastungen – keine „Erfindung“ der Neuzeit!
Unsere „moderne“ Umwelt steckt voller Chemie und nahezu ununterbrochen belasten wir uns mit winzigen Mengen an Schadstoffen, z. B. Nitraten, Holzschutzmitteln, Formaldehyd, Weichmachern oder Konservierungsstoffen. Ein Blick in die Geschichte zeigt aber, dass die Menschen auch in früheren Zeiten teils beträchtlichen Schwermetallmengen ausgesetzt waren. Mittels Haaranalysen wurde man beispielsweise bei Ludwig van Beethoven und Napoleon überraschend fündig. Bei van Beethoven (1770 – 1827) wurden große Mengen Blei in den Haaren festgestellt, die seine schlechte Gesundheit erklären könnten. Auch Napoleons (1769 – 1821) Haare wiesen erhebliche Mengen an giftigem Arsen auf.

Präzise Ergebnisse durch Maßarbeit
Damit Ihnen Präventions-Analysen aussagekräftige Ergebnisse liefern, muss jeder Arbeitsschritt sorgfältig durchgeführt werden. Das beginnt mit der Auswahl der richtigen Analyse und geht über eine vorschriftsmäßige Probenahme bis hin zu anschaulichen Darstellungen der Ergebnisse und leicht verständlichen Erläuterungen. Deshalb arbeiten wir bei allen Analysen, egal ob bei uns im Haus durchgeführt oder in unserem Partnerlabor, nach strengsten Qualitätsrichtlinien. Nehmen Sie Ihre Verantwortung für das eigene Wohlbefinden wahr - jetzt testen!

Hinweis: 
Die Haar-Mineralstoff-Analyse ist keine schulmedizinisch anerkannte Methode und bei Schulmedizinern umstritten. In der Regel werden die Kosten für die Analyse nicht von der Krankenkasse übernommen. Fragen Sie uns gerne auch nach der Mineralstoff-Analyse für Haustiere!

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