Wohngiftanalysen

Wohngiftanalysen - Schadstofffreies Wohnen


Formaldehyd & Co
Laminat, Möbel, Pressspanplatten, Zigarettenrauch – Formaldehyd ist immer in unserer Nähe. Es wirkt krebserregend und in höheren Konzentrationen allergisierend. Aus Vorsorgegründen ist daher immer eine möglichst geringe Belastung anzustreben. Eine eventuelle Formaldehydbelastung kann sehr gut in der Raumluft oder in verdächtigen Materialien (z.B. Pressspan) gemessen werden.

Eltern aufgepasst! Das Kinderzimmer
Kinderärzte fordern zu Recht: Das Immunsystem der Kinder soll frühzeitig trainiert werden – möglichst an der frischen Luft. Aber wie sieht es zuhause aus? Mittlerweile ist das Kinderzimmer oftmals so stark mit Chemikalien „eingedeckt“, dass dort das Immunsystem nicht mehr trainiert, sondern dauerbelastet wird. Gesundheitliche Probleme folgen auf dem Fuß. Beschützen Sie Ihr Kind! Fragen Sie uns nach den Regeln für ein schadstofffreies Kinderzimmer!

Gesünder wohnen - Eine schadstofffreie Wohnung ist eine gute Gesundheitsvorsorge!
Für viele Menschen ist ihre Wohnung der sprichwörtliche Mittelpunkt des Lebens. Schlafen, arbeiten, den Feierabend genießen, essen: Sowohl Erwachsene als auch Kinder verbringen über 80 % ihrer Zeit in der Wohnung und anderen geschlossenen Räumen, im Winter über 90%.
So wie der Fisch im Teich sauberes Wasser für seine Gesundheit braucht, so braucht der Mensch eine schadstofffreie Wohnung. Gifte aus Baustoffen, Möbeln und Textilien (aber auch Schimmelsporen) sind Gründe für immer mehr Asthma- und Neurodermitis-Erkrankungen sowie allergische Reaktionen. Hinzu kommt das selbst gemachte Umweltgift Nr. 1: Zigarettenrauch und die darin enthaltenen Schadstoffe.
Eine belastete Wohnung kann krank machen. Deshalb bieten wir Ihnen Analysen an. Man sieht sie nicht. Man riecht sie (oft) nicht. In unserer „modernen“ Welt finden sich gesundheitsschädigende Chemikalien nahezu überall, auch und vor allem in den Wohnungen. Diese ursprünglichen Verursacher von Erkrankungen können Sie leicht mit unseren Analysen aufspüren und so leichter gesund bleiben.

Begeben Sie sich auf Sporen-Suche!
Untersuchungen in der Apotheke – einfach und schnell. Mit denkbar einfachen Analysen kann man Wohnungen und Häuser mittlerweile auf möglichen Schimmelbefall prüfen. Ein Abklatschmedium wird dabei zweimal auf die zu untersuchende Fläche gedrückt und zugeschraubt. Dies können Sie problemlos und einfach selbst durchführen. Dann nimmt sich unser Qualitätslabor der Sache an. Dafür sorgt eine exklusive Kooperation der NATÜRLICH-Apotheken mit dem TÜV-Rheinland. Fragen Sie uns nach diesem einfachen Schimmeltest. Wir beraten Sie sehr gerne – weil uns Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie am Herzen liegen.Schimmel – gefährlicher Untermieter

Schimmel - gefährlicher Untermieter
In letzter Zeit wird dieser unerwünschte und nicht zu unterschätzende Untermieter in immer mehr Wohnungen aufgespürt! Seit Jahren wird immer größerer Wert darauf gelegt, Energie zu sparen. Häuser und Wohnungen werden modernisiert und energiesparend ausgeführt. Viele energiebewusste Menschen reduzieren auch das Lüften. Schnell wird so ein Milieu geschaffen, das Schimmel einen idealen Nährboden bietet – feucht und warm. Hinter Möbeln, unter Tapeten, versteckt hinter Fußbodenleisten, selbst in Fliesenfugen im Bad findet er ideale Wachstumsbedingungen. Auch Pflanzen, Blumenerde und Textilien bieten dem Schimmel oft ein nahrhaftes Quartier. Feuchtigkeitsschäden, beispielsweise nach einem geplatzten Wasserrohr oder durch Spritzwasser im Bad oder Dusche, sind meist der Ausgangspunkt für Schimmelalarm.
Können Sie Ihre Wohnung gut riechen?
Schimmelbefall kann man nicht nur mit dem Auge, sondern auch mit der Nase erkennen. Typisch ist ein muffiger, unangenehmer Geruch. Schimmel ist nicht gesund und kann Beschwerden wie Allergien, asthmatische Erkrankungen und Neurodermitis auslösen.
Warum sich so manches Möbelstück als Giftschrank erweist!
Die schönen, alten Holzbalken, der pflegeleichte Fußboden, das praktische Regal, der Kinderschreibtisch und der behagliche Wollteppich – sie alle können Gift für Ihre Gesundheit sein.

Holzschutzmittel früher…
Holzschutzmittel enthalten Wirkstoffe gegen Insekten (Insektizide) und Pilze (Fungizide). Auch für den Menschen sind sie giftig. In den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts kamen Holzschutzmittel (insbesondere PCP und Lindan) auch in Innenräumen massiv zum Einsatz, beispielsweise mit Xyladecor®. Unvermindert stellen sie auch heute eine Belastung für die Bewohner dar. Die Wirkstoffe gasen aus und können sich durch Bindung an den Hausstaub oder Textilien etc. anreichern. Holzschutzmittelgeschädigte leiden unter massiven gesundheitlichen Problemen wie Dauerschnupfen, Nasenbluten, geschwollene Lymphdrüsen, Immunschwäche, Schädigung der Leber, Herzrhythmus-Störungen, Erschöpfungssyndrom, Konzentrationsschwächen, Niedergeschlagenheit, Depressionen.

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